Einsatz im Schockraum des St. Antonius Krankenhauses
Mehrere Fachbereiche sind gleichzeitig im Einsatz im Schockraum in der Notaufnahme des St. Antonius Krankenhauses.

Unfallchirurgie in Traumazentren

Beste Versorgung nach Unfällen

Wenn man in Köln einen Unfall hat und in einem Krankenhaus versorgt werden muss, entscheidet der Rettungsdienst, welches Krankenhaus angefahren wird. Grundlage für die Entscheidung ist die Art der Verletzung des Patienten und das Leistungsangebot der jeweiligen Unfallchirurgie der erreichbaren Krankenhäuser.

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Prof. Dr. med. Tim Lögters ist Chefarzt der Unfall-, Hand- und Orthopädischen Chirurgie im St. Antonius Krankenhaus.

Diese Informationen bündelt das TraumaNetz Köln, eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Je nach unfallchirurgischem Leistungsspektrum sind die einzelnen Krankenhäuser eingeteilt in lokale, regionale und überregionale Traumazentren. Bis Ende vergangenen Jahres war das St. Antonius Krankenhaus als lokales Traumazentrum zertifiziert. Anfang 2020 bestätigte dann ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen den gestiegenen Qualitäts- und Versorgungsstandard und stufte das Krankhaus in die nächsthöhere Kategorie, als „Regionales Traumazentrum“, ein.

Unfallchirurgie: Schnelle Information dank guter Vernetzung

In den vergangenen drei Jahren hat das St. Antonius Krankenhaus die Versorgung von Verletzten intensiv weiterentwickelt. Insgesamt vier Mitarbeiter der Abteilung Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie besitzen die spezifische Zusatzbezeichnung „Spezielle Unfallchirurgie“. Zusätzlich verfügen zwei Mitarbeiter über die Zusatzbezeichnung „Handchirurgie“. 

Um diesen hohen medizinischen Standard langfristig gewährleisten zu können, bildet die Abteilung Ärzte im Rahmen von Weiterbildungsermächtigungen durch die Ärztekammer Nordrhein aus. 

Wichtig: Kurze Wege in der Unfallchirurgie

Kommt ein Patient nach einem Unfall mit dem Rettungsdienst in der Notaufnahme an, wird er im eigens für Unfallopfer ausgestatteten sogenannten Schockraum aufgenommen und in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Unfallchirurgen, Viszeralchirurgen und Anästhesiologen erstversorgt. Dort entscheiden die Experten über den weiteren Verlauf der Behandlung. Sowohl eine Operation als auch eine notwendige engmaschige Beobachtung auf der Intensivstation können, bedingt durch die sehr kurzen Wege in Notaufnahme und Unfallchirurgie, nahtlos an die Versorgung im Schockraum erfolgen. 

Unsere Traumazentren im Verbund
St. Antonius Krankenhaus:
Regionales Traumazentrum
Krankenhaus der Augustinerinnen – Severinsklösterchen: Lokales Traumazentrum
St. Agatha Krankenhaus: Lokales Traumazentrum

St. Antonius Krankenhaus
Schillerstraße 23
50968 Köln-Bayenthal
Telefon 0221 3793-0
www.antonius-koeln.de

St. Antonius Krankenhaus
Schillerstraße 23
50968 Köln-Bayenthal
Telefon 0221 3793-0
www.antonius-koeln.de

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